Das Verteidigungsministerium und die „Frauenfrage“

Der „Soldat, weiblich“ und seine internationalen Vorbilder im Kalten Krieg

Autor/innen

  • Nils Birk

DOI:

https://doi.org/10.60658/mug.v15i1.58

Abstract

Während die gesellschaftspolitischen Diskurse um die Frage nach bundesdeutschen Soldatinnen seit 1955 weitgehend rekonstruiert sind, bleiben die Planungsprozesse innerhalb des BMVg überwiegend unbekannt. Gegenstand der laufenden Studie ist die Frage, wie das BMVg eine mögliche Soldatin im Laufe des Kalten Krieges plante.

Die ersten fünf „weiblichen Sanitätsoffiziere“ der Bundeswehr im Gespräch mit dem  Bundesminister der Verteidigung, Georg Leber, im Oktober 1975. © Bundeswehr/Oed

Downloads

Veröffentlicht

11.10.2026